Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) aus Salzgitter (Stefani Steckhan) , Braunschweig (Thorsten Wendt) und Wolfenbüttel (Herbert Theissen) unterstützen zusammen mit dem Vorsitzenden des CDA-Landesverbandes Braunschweig Uwe Lagosky das Bündnis gegen Schacht Konrad.

Stefani Steckhan, Kreisvorsitzende der CDA Salzgitter, erklärt hierzu für die oben genannten Kreisverbände: „Wir als CDA-Kreisverbände des Landesverbandes Braunschweig stellen uns hinter die Forderungen des Bündnisses!“
Hier drei Forderung des Bündnisses im Detail:
Das Umweltministerium des Landes Niedersachsen wird aufgefordert, die Genehmigung für Schacht Konrad aufzuheben. Ferner wird vom Bündnis unter anderem gefordert für alle Arten der Atommüllentsorgung transparente und vergleichbare Standortauswahlverfahren zu erstellen.
Die Rückholbarkeit muss gewährleistet sein.
Diesen und anderen Forderungen schließen wir uns vollumfänglich an.
Uns als regionalen CDA-Kreisverbänden ist es unverständlich, dass man ein Atommüllendlager am drittgrößten Industriestandort Niedersachsens in einer Region mit über 1 Millionen Einwohnern, trotz erheblicher Widerstände, durchsetzen möchte. Das Projekt, das aus den 1970er Jahren stammt und für das es kein Standortauswahlverfahren gegeben hat, wäre heute nicht mehr genehmigungsfähig.
Wir wünschen uns eine rege Bürgerbeteiligung bei der Unterschriftensammlung des Bündnisses, bestehend u.a. aus Stadt Salzgitter, AG Schacht Konrad, IG Metall Salzgitter-Peine und Niedersächsisches Landvolk Braunschweig Land e.V. Die Unterschriftensammlung erreicht man online über die Seite der AG-Schacht Konrad unter
https://www.ag-schacht-konrad.de/gameover/
CDA Kreisverbände aus der Region unterstützen das Bündnis gegen Schacht Konrad

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